Dein Netzwerk. Ein Arbeitskontext.
Du musst keine klassische Agentur sein, um regelmäßig mit anderen Spezialisten zusammenzuarbeiten.
CollabPoint hilft dir, Freelancer, Partner und externe Dienstleister direkt in Kundenprojekte einzubinden – ohne jedes Mal Aufgaben, Dateien, Entscheidungen und Feedback über mehrere Tools neu zu verteilen.
Nicht der Freelancer ist kompliziert. Die Übergabe ist es.
„Hier ist der Drive-Link, das Briefing liegt in Notion, Feedback kam per WhatsApp und der Kunde hat gestern noch eine Mail geschickt.“
Je flexibler dein Netzwerk wird, desto häufiger musst du Kontext übergeben. CollabPoint soll genau diese Übergaben reduzieren, indem relevante Arbeit bereits in einem gemeinsamen Projektzusammenhang liegt.
Extern heißt nicht außerhalb des Systems.
Externe Spezialisten können projektbezogen mitarbeiten, während Kunde, Aufgaben, Dateien und Entscheidungen im selben Zusammenhang bleiben.
Projektbezogen einbinden
Freelancer und Partner arbeiten dort mit, wo das konkrete Kundenprojekt bereits organisiert ist.
Kommunikation im Kontext
Absprachen bleiben beim Projekt statt als separater Chat- oder E-Mail-Verlauf daneben zu liegen.
Dateien & Review
Assets, Kommentare, Pins, Timecodes und Freigaben bleiben für die jeweilige Zusammenarbeit nachvollziehbar.
Passende Sicht statt Vollzugriff
Externe sollen auf relevante Arbeit zugreifen können, ohne automatisch deinen gesamten internen Workspace zu sehen.
Wiederkehrendes Netzwerk
Aus einzelnen Kontakten kann ein verlässliches Netzwerk aus Spezialisten entstehen, das du projektbezogen wieder einsetzt.
Ein gemeinsamer Arbeitsstand
Kunde, eigener Betrieb und externe Beteiligte arbeiten nicht auf drei getrennten Informationsständen.
Allein starten. Netzwerk aufbauen. Struktur behalten.
Du betreust Kunden und Projekte zunächst komplett selbst.
Für Design, Video, Text, Entwicklung, Produktion oder andere Leistungen holst du gezielt externe Unterstützung dazu.
Aus Einzelprojekten entsteht ein wiederkehrendes Partnernetzwerk mit bekannten Rollen und Abläufen.
Mitarbeitende und neue Rollen kommen dazu, ohne dass du die Zusammenarbeit mit externen Partnern oder das System wechseln musst.
Deine Zusammenarbeit bleibt deine.
CollabPoint vermittelt dir keine Freelancer und versucht nicht, ein großes externes Workforce-Programm abzubilden.
Der Fokus liegt auf deinem eigenen Netzwerk und deiner echten Projektarbeit: Du kennst die Personen, mit denen du arbeitest. CollabPoint gibt euch einen gemeinsamen operativen Ort, sobald aus einem Kontakt echte Projektarbeit wird – unabhängig davon, ob du solo arbeitest oder später ein Team aufbaust.
Freelancer-Zusammenarbeit, kurz erklärt.
Für wen ist diese Art der Zusammenarbeit gedacht?
Vor allem für Solo-Selbstständige und projektbasierte Dienstleister, die Kundenprojekte selbst steuern und je nach Auftrag mit Freelancern, Partnern oder externen Dienstleistern zusammenarbeiten. Das Modell kann später genauso in einem Team oder einer Agentur weiterlaufen.
Ist CollabPoint ein Freelancer-Marktplatz?
Nein. CollabPoint ist kein Marktplatz zur Vermittlung von Freelancern. Der Fokus liegt darauf, dein bestehendes eigenes Netzwerk und deine laufende Zusammenarbeit strukturiert in Kundenprojekte einzubinden.
Müssen Freelancer Teil meines festen Teams sein?
Nein. Der zentrale Anwendungsfall ist gerade, externe Spezialisten projektbezogen einzubinden, ohne sie organisatorisch wie feste Mitarbeiter behandeln zu müssen.
Kann ich allein starten und später weitere Personen einbinden?
Ja. CollabPoint ist so gedacht, dass du als Solo-Selbstständiger starten und später Freelancer, Partner, Mitarbeitende oder ein ganzes Team ergänzen kannst, ohne das operative System wechseln zu müssen.
Ist das nur für Kreative gedacht?
Nein. Kreative und mediennahe Dienstleister sind naheliegende Anwendungsfälle, aber das Modell passt überall dort, wo projektbasierte Dienstleister mit Kunden und externen Spezialisten zusammenarbeiten.
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